Wärme zuverlässig, wirtschaftlich und
nachhaltig bereitzustellen – das ist für
landwirtschaftliche Betriebe ein zentraler Erfolgsfaktor. Holzpellets haben sich
hierfür längst etabliert. Besonders in
Stallgebäuden punkten sie mit Effizienz,
Preisvorteilen und Versorgungssicherheit.
Stallungen benötigen viel Wärme, oft
über weite Flächen hinweg. Mit einem
Heizwert von rund fünf Kilowattstunden
pro Kilogramm liefern Holzpellets zuverlässig genug Energie, um auch größere
Gebäude effizient zu beheizen.
Auch wenn Stallheizungen robuste Systeme sind, die weniger sensibel reagieren
als moderne Wohnhaus-Anlagen, vertrauen viele Landwirtinnen und Landwirte auch bei der Stallwärme auf die nach
ENplus zertifizierten Pellets. „Die liefern
wir in Big Bags oder als lose Ware an
die Betriebe aus“, sagt Knud Kielmann,
Prokurist und Leiter des B2B-Geschäftes
bei der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH
(RBB). Die Vorteile des genormten Brennstoffs für die Kundschaft: eine sichere
Versorgung durch breite Produktverfügbarkeit, die hohe Qualität entlang der
gesamten Bereitstellungskette sowie der
emissionsarme und effiziente Heizungsbetrieb. Auch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis macht sie zu einer
wirtschaftlichen Alternative zu fossilen
Brennstoffen.
Gerade die Versorgungssicherheit ist für
die Tierhaltung essenziell. Die RBB kann
dies sicherstellen. Dafür setzt sie auf eine
dezentrale Lagerstruktur mit acht Standorten und eine Lagerkapazität von mehr
als 14.000 Tonnen. Zudem verfügt sie
über einen eigenen Fuhrpark mit 19 Lkw
plus fünf Silozüge von Markenpartnern
sowie regelmäßig geschulte Fahrer. „Damit sorgen wir für stabile Lieferketten“,
unterstreicht Knud Kielmann. Durch
schonendes Einblasen, Staubabsiebung
und modernste Fahrzeugtechnik werde
die Pelletqualität zusätzlich gesichert.